Deactivate Advertising
 
Page:  1 2 3 

Das ist die einzige positive Schlagzeile, die mir für den Februar eingefallen ist

In den USA wurde ein Konjunkturpaket in der Höhe von $787 Mrd beschlossen und ab diesem Zeitpunkt ging es bergab mit den Börsenkursen. Mit -20,5% war der Monat für mein Portfolio das schlimmste Crashmonat seit September 08 (-30,5%).

Die BIP Zahlen für Q4 08, von denen ich im Jänner noch berichtet habe, dass sie in den USA nicht so schlimm ausgefallen wären wie befürchtet, wurden in der Zwischenzeit nach unten revidiert, und zwar von -3,8% auf -6,2%. Irgendwer hat sich da offensichtlich ein wenig verschätzt. Im Vergleich dazu Deutschland -2,1%, Österreich -0,2%, Eurozone -1,5%, Japan -12,7% (!!!).

Wienerberger und Erste Bank haben im Februar unglaubliche 35% abgegeben. Der Treichl von der Ersten muss schon andauernd dementieren, dass seine Bank in Insolvenzgefahr kommen könnte, von Wienerberger hört man noch nichts in diese Richtung.

Natürlich haben auch die Indizes neue Lows gesehen, aktuell stehen sie zu Monatsende ziemlich genau auf diesen. Die Novembertiefs sind somit Geschichte und wir sind im 16ten Monat der Kursverluste, womit wir mit den Rezessionen 81/82 und 01/02 gleich gezogen sind. Der DJI steht genau wie damals bei 7000 Punkten.

In den nächsten Wochen dürfte es für GM spannend werden, kann leicht sein, dass die eine Sanierung über Insolvenz machen müssen. Am Bankensektor bleibt es natürlich auch weiter spannend, in den USA gibt es hohe Staatsbeteilungen und so genannte Bad Banks zum Auslagern von wertlosen Beteiligungen werden wohl auch kommen.


Der Jänner hat mit einer guten Woche begonnen (Neujahrsoptimismus), dann kamen 2 katastrophale Wochen wo die Bankenkrise durch einen 25 Mrd Pfund Abschreiber der Bank of Scotland neu aufgeflammt ist und schließlich gabs in der letzten Jännerwoche noch eine kleine Erholung, nachdem die Idee einer 'Bad Bank' diskutiert wurde.


DJI und DAX haben mit -9% und -10% wieder ganz schön abgegeben, der ATX ist mit -1% ganz gut weggekommen diesmal, liegt aber mit -65% vom Hoch 2007 immer noch ganz klar hinter DAX mit -46% und DJI mit -43%.

Mein Portfolio ist am letzten Handelstag ins Minus gerutscht und wurde vom ATX überholt, nachdem dieser um 2% zugelegt hat und sich die Voest mit -7% ganz unten auf der Kursliste eingefunden hat. Der Abgang ist mit -1,5% im Vergleich zu DAX und DJI zum Glück sehr moderat ausgefallen. Erfreulich war die Erholung der OMV mit +20% und der Update Software AG mit +15%, auch die Voest konnte ein Prozent Plus retten und hatte damit den ersten positiven Monat seit Mai 2008.

ATX und DAX haben im Jänner ihre November Lows angetestet, diese haben aber vorerst gehalten. Somit hat die Seitwärtsbewegung auch den Jänner überlebt, was ja schon mal nicht so schlecht ist. Die Meinungen über die weitere Entwicklung gehen wie üblich diametral auseinander, in letzter Zeit gab es  zumindest einmal ein paar Wirtschaftsdaten aus den USA die positiv überrasschen konnten (Verkäufe bestehender Häuser überraschend gestiegen, BIP im Q4 weniger schlecht als befürchtet).




Amerika hat einen neuen Präsidenten, die Börsen zeigen sich davon leider nicht sehr beeindruckt und nähern sich bedrohlich den Tiefstständen vom November. Auch heute war durch die Bank alles rot, der Jänner droht erneut zu einem Desaster zu werden:

ATX -1,16% / 1.623,50
DAX -1,76% / 4.239,85
DJI -4,01% / 7.949,09
S&P -5,28% / 805,24
Nasdaq -5,78% / 1.440,86

Die schönsten Tage sind die, wo der ATX fällt und das Depot trotzdem steigt, wie z.B. heute: ATX -1.41%, Depot +1.03%.

Die allgemeine Stimmung an den Börsen ist leider nach wie vor sehr schlecht, die wichtigsten Indizes sind auch im Jänner schon wieder im Minus und es würde mich echt wundern, wenn sich der Jänner nicht nahtlos an die Verlustmonate des letzten Jahres reihen sollte.

Tief 31.12. YTD Hoch 2007 Max. Verlust vom Hoch Dezember
Portfolio -108.555 -92.443 15% -48% -4,4%
ATX 1.516 1.750 15% -61% 5.000 -70% -2,8%
DAX 4.127 4.810 16% -40% 8.100 -49% 3,0%
DJI 7.552 8.776 16% -34% 14.100 -47% -0,6%


Index Snapshots
 

2008 war für den DJI das schlimmste Jahr seit 1931, für den ATX wars das schlimmste Jahr seit seinem Bestehen.

Die Lows vom November haben den Dezember überlebt, wengistens etwas positives. Für ein Plus im Dezember hat es trotzdem knapp nicht gereicht. Anfang 2009 werde ich gleich mal ein wenig umschichten um Verluste zu realisieren, ansonsten bleibt nicht viel über als auf steigende Kurse zu warten. Bei einem ATX von ungefähr 3400 sollte das break even erreicht sein und selbst dann wären die Kurse noch sehr weit unten (zB Voest bei Euro 30).


Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
12.12.2008 Wienerberger 500 11.24 11.90   5.62% 316.00
11.11.2008 Erste Bank 1000 17.64 16.20   -8.36% -1,475.28
16.10.2008 VOEST 1000 19.30 15.04   -22.27% -4,298.60
06.10.2008 VOEST 1000 18.17 15.04   -17.43% -3,166.34
18.07.2008 Wienerberger 1000 17.30 11.90   -31.41% -5,434.60
04.07.2008 VOEST 500 45.47 15.04   -63.67% -14,475.40
10.03.2008 OMV 500 43.50 18.72   -55.03% -11,969.15
25.01.2008 Update Software AG 2000 3.50 2.70   -20.96% -1,466.95
18.01.2008 OMV 500 47.50 18.72   -58.82% -13,969.15
14.11.2008 Wienerberger 500 11.69 12.18 11.12.2008 3.71% 217.00
23.10.2008 VOEST 1300 16.15 16.85 06.11.2008 3.93% 824.20
22.10.2008 OMV 950 22.00 22.46 23.10.2008 1.69% 352.53
07.10.2008 VOEST 215 16.90 21.75 15.10.2008 28.06% 1,019.40
08.10.2008 VOEST 820 16.90 21.75 15.10.2008 28.24% 3,913.61
07.02.2008 VOEST 1000 39.90 18.13 10.10.2008 -50.90% -20,311.05
06.10.2008 Wienerberger 1000 16.46 16.54 06.10.2008 0.09% 14.00
03.10.2008 Wienerberger 1000 16.00 17.18 03.10.2008 6.96% 1,113.64
16.07.2008 Wienerberger 1000 15.66 17.08 18.07.2008 8.65% 1,354.52
09.01.2008 Wienerberger 1000 33.10 15.50 16.07.2008 -50.18% -16,608.30
27.02.2008 Telekom Austria 1000 15.50 14.16 02.07.2008 -5.44% -843.30
20.02.2008 VOEST 1000 39.90 41.09 21.02.2008 2.67% 1,063.87
20.12.2007 VOEST 1000 47.77 40.90 13.02.2008 -17.44% -8,613.17


Anfangswert: 185,515.74
Letzter Wert: 93,073.22
Performance: -93,242.52 -49.22%
Performance ATX:
-61.2%
Performance DAX:
-40.37%
Performance DJI:
-35.13%

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern etc.

Bin ich froh, daß ich kein Experte bin. Wenn man das liest, dann kann man eigentlich nur froh sein, wenn zur Zeit keiner von einer baldigen Besserung spricht.

14. März 2007
US-Finanzminister Henry Paulson: Konjunktur trotz Immobilienkrise "robust"

Die Abkühlung am US-Häusermarkt beeinträchtigt nach Einschätzung von Finanzminister Henry Paulson die Konjunktur der weltgrößten Volkswirtschaft nicht. "Ich denke weiterhin, dass die US-Konjunktur robust ist", sagte Paulson am Dienstag dem Sender CNBC-Television. Die negativen Auswirkungen der Abkühlung auf Hypothekenanbieter für Kunden mit schlechter Bonität dürften als Folge der Marktkorrektur am Häusermarkt allerdings nicht überraschen. Doch sei dieser Effekt nunmehr weitgehend eingedämmt, sagte Paulson. (Quelle: APA/Agenturen)

27. März 2007
IHS-Chef Bernhard Felderer
US-Immobilienkrise dürfte überwunden sein
Für das Institut für höhere Studien (IHS) ist ein Ende der Wirtschaftsflaute in den USA in Sicht. IHS-Chef Bernhard Felderer geht davon aus, dass die USA bereits heuer wieder einen Aufschwung erleben könnten. Würden die Immobilien-Preise noch weiter sinken, hätte das zwar unvermeidliche Auswirkungen auf die Aktienmärkte und damit auch auf die Konjunktur. Im Moment sei das aber nicht in Sicht. "Die Mehrheitsmeinung ist derzeit, dass die Immobilienkrise überwunden ist", erklärte Felderer bei der Vorlage der Frühjahrsprognose. Positiv ausgewirkt habe sich auch die jüngste Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Leitzins bei 5,25 Prozent unverändert zu halten und damit die Serie von Zinserhöhungen zu stoppen. "Viele hoffen jetzt auf eine Zinssenkung. Dann könnten auch viele faule Kredite wieder bedient werden", so Felderer.

2. August 2007
IWF sieht Weltkonjunktur durch Börsenturbulenzen ungefährdet

Die durch die Immobilienkrise in den USA ausgelösten Turbulenzen an den Aktienbörsen stellen nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) kein Problem für die Konjunktur dar. Die heftigen Kursreaktionen an den Börsen würden für Außenstehende vielleicht etwas chaotisch erscheinen, letztlich seien sie für die Märkte aber gut, sagte IWF-Vizechef John Lipsky (ganz links) am Donnerstag vor Finanzministern aus dem asiatisch-pazifischen Raum im australischen Coolum. Sie hätten den IWF wenigstens nicht dazu veranlasst, seine jüngsten Prognosen für die Weltkonjunktur zu überdenken. So halte der Fonds an der vergangene Woche veröffentlichten Prognose fest, wonach die Weltwirtschaft in diesem und im kommenden Jahr um 5,2 Prozent wachsen werde.

3. August 2007
Jean-Claude Juncker: IKB-Krise kein Grund zur Besorgnis

Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat vor einer Überbewertung der Krise um die angeschlagene Mittelstandsbank IKB gewarnt. "Ich glaube nicht, dass wir Anlass zu größerer Sorge haben", sagte der luxemburgische Regierungschef und Finanzminister am Freitag. "Ich glaube nicht, dass das, was sich in den Vereinigten Staaten abspielt und was in geringem Ausmaß einige Banken in der Euro-Zone in Mitleidenschaft zieht, von der Art ist, dass wir allzu besorgt sein sollten", fügte er unter Verweis auf die Immobilienkrise in den USA hinzu.

6. August 2007
Georg Funke Hypo Real Estate-Chef: Kein Flächenbrand zu befürchten

Die US-Immobilienkrise wird sich nach Ansicht der Hypo Real Estate (HRE) nicht zu einem Flächenbrand ausweiten. "Es wird keinen Kaskadeneffekt geben, aber es wird einzelne Unternehmen treffen, die sich hier zu aggressiv verhalten haben", sagte Vorstandschef Georg Funke dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Märkte würden sich relativ schnell beruhigen. "Das ist eine Frage von Wochen, allenfalls Monaten." In Deutschland war die Düsseldorfer IKB durch marode US-Hypothekenanleihen in Schwierigkeiten geraten.Die Immobilienmärkte weltweit seien hoch diversifiziert; Bürotürme in Hongkong oder London könnten nicht mit Einfamilienhäusern in Minnesota verglichen werden, sagte Funke. "Betroffen sind nur diejenigen, die sich in diese hochriskanten Geschäfte im amerikanischen Retailbereich gewagt haben." Für sein Unternehmen sieht Funke keine Gefahr: "Wir erwarten, dass unserer Gruppe aus der jetzigen Krise keine Belastungen entstehen".

6. August 2007
Dresdner Bank-Chef Herbert Walter: Keine Gefahr durch US-Hypothekenkrise

Die Dresdner Bank geht davon aus, dass die Krise am US-Hypothekenmarkt die deutsche Finanzbranche nicht stärker in Bedrängnis bringt. Bankchef Herbert Walter sagte am Montag in Frankfurt, es sei nicht davon auszugehen, dass sich das deutsche Finanzsystem durch das Platzen der Immobilienblase in den USA nachhaltig destabilisieren werde. "Die Realwirtschaft ist sehr robust", betonte er. Die Übernervosität bei Investoren werde in den nächsten Monaten zurückgehen. Auch für die Dresdner Bank sehe er keine Risiken, sagte Walter, obwohl die Allianz-Tochter mit 1,6 Mrd. Euro im Markt für zweitklassige Hypothekendarlehen engagiert ist. Der Münchener Finanzkonzern hatte mitgeteilt, das Engagement der Gruppe in dem US-Markt liege bei 1,7 Mrd. Euro. Dafür sei bereits eine Risikovorsorge von 70 Mio. Euro gebildet worden.

12. August 2007
Wirtschaftsexperten sehen keine Gefahr für Aufschwung

Die US-Immobilienkrise bedroht nach Einschätzung von führenden Wirtschaftsexperten nicht den Aufschwung in Deutschland. Ein Börsencrash sei ebenfalls nicht zu befürchten. "Noch sehe ich keine gravierenden Auswirkungen auf die robuste Konjunktur in Deutschland", sagte der Wirtschaftsweise Bert Rürup der "Berliner Zeitung". "Die Krise wird auf die Finanzmärkte beschränkt bleiben, zumal sich die Europäische Zentralbank außerordentlich klug verhält und den Markt ausreichend mit Liquidität versorgt. Der Aufschwung sollte deswegen intakt bleiben." Auch österreichische Wirtschaftsexperten sehen eher keine großen Risiken: Die Auswirkungen der Krise auf die österreichische Wirtschaft seien marginal bis nicht vorhanden, so Franz Hahn, Experte des Wirtschaftsforschungsinstitus (Wifo) in der "ORF-ZIB". Insgesamt habe die Krise positive Auswirkungen und werde dazu führen, dass die Kreditrisikenbewertung durch die Investoren künftig genauer vorgenommen werde. Die Kreditverknappung beschränke sich aber nicht mehr auf die Finanzmärkte, sondern habe die Konditionen für Unternehmen verschlechtert - insbesondere bei mäßiger bis schlechter Bonität, so Hahn im "Standard". Wenn die Banken die Ausfälle im Hypothekengeschäft mit schärferen Kreditkonditionen kompensierten oder Kredite fällig stellten, hätte dies "substanzielle konjunkturelle Konsequenzen".Der Ökonom Erich Streissler schätzt in einem Interview mit der "Presse" die Wahrscheinlichkeit einer Weltwirtschaftskrise heute als geringer ein als noch vor fünf Jahren. Er sehe auf die USA aber eine "sehr lange Stagnationsphase" zukommen. Amerika "entspare", das reichste Land der Welt werde von armen bis mittelreichen Ländern mitfinanziert, ein Prozess, der sicher "nicht ewig" gutgehen könne. Ob es zu einer Weltwirtschaftskrise komme, hänge davon ab, "wie sehr die Leute hysterisch werden".

14. August 2007
EZB-Präsident Trichet sieht allmähliche Normalisierung am Geldmarkt

Die Unruhe an den Finanzmärkten hat sich nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) weitgehend gelegt. "Die Bedingungen an den Finanzmärkten normalisieren sich allmählich wieder", erklärte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet laut Mitteilung der Notenbank am Dienstag. "Ich rufe alle Beteiligten dazu auf, gelassen zu bleiben."Die EZB hatte infolge der Turbulenzen an den Finanzmärkten wegen der US-Immobilienkrise vier Mal Milliardensummen in den Markt gepumpt. Am Dienstag stellte die Notenbank den Geschäftsbanken nochmals 7,7 Mrd. Euro frisches Geld zur Verfügung. Seit vergangenen Donnerstag summierte sich die Summe, die die EZB zur Verhinderung von Liquiditätsengpässen freigab, damit auf gut 211 Mrd. Euro. Damit habe die EZB die "Liquidität zur Verfügung gestellt, die notwendig war, um das ordnungsgemäße Funktionieren der Geldmärkte sicherzustellen", sagte Trichet.

 
18. August 2007
IW sieht keine Gefahr für deutsche Wirtschaft wegen Immobilienkrise
Die Immobilienkrise in den USA hat nach Einschätzung des Institutes der Wirtschaft (IW) keine Folgen für deutsche Unternehmen. Die Krise werde noch bis Herbst anhalten, aber die Wirtschaft kaum beeinflussen, sagte IW-Chef Michael Hüther der "Wirtschaftswoche" laut Vorausmeldung. Ähnlich äußerten sich dem Bericht zufolge auch die Chefvolkswirte von Postbank, Commerzbank und Union Investment.Hüther sagte, in dieser Krise stehe eine Brandmauer zwischen den Banken und dem Rest der Wirtschaft. "Unsere Unternehmen sind hervorragend positioniert und machen gute Gewinne. Im Maschinenbau etwa gibt es einen Nachfrageboom mit Wartezeiten wie in den 70er Jahren." Der Aufschwung sei nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell verankert. Die Unternehmen bedienten genau das, was auf den Weltmärkten gewünscht sei, wurde Hüther zitiert.

22. August 2007
Deutscher Bankenverband: Keine weiteren Schieflagen bei deutschen Instituten

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) sieht derzeit keine weiteren Schieflagen bei deutschen Instituten. "Weder wir noch die Aufsichtsinstitutionen haben eine Indikation für weitere Fälle", sagte der Geschäftsführende Vorstand des BdB, Manfred Weber, dem "Handelsblatt". "Auf keinen Fall sollten wir jetzt Probleme herbeireden und die Märkte damit zusätzlich verunsichern", empfahl Weber mit Blick auf die Diskussion um die angebliche Krise am deutschen Bankenmarkt.Die Rettungsaktionen für die IKB und die Sachsen-LB seien keine positiven Nachrichten für den Finanzplatz Deutschland gewesen, räumte Weber ein. Entscheidend sei aber, dass durch entschlossenes Handeln Schaden abgewendet worden sei. Er gehe davon aus, dass sich die Lage an den Märkten auf Sicht Schritt für Schritt normalisieren werde. Ähnlich äußerte sich der Chefvolkswirt der Dresdner Bank und Allianz, Michael Heise: "Das deutsche Bankensystem ist stabil, wir haben keine systemische Krise", sagte Heise derselben Zeitung. Heise räumte ein, dass sich die Refinanzierungsbedingungen für die Banken weltweit verschlechtert hätten. Keiner wisse derzeit, wer welche Risiken halte. Diese Intransparenz sorge für eine große Unsicherheit. Die Refinanzierung werde sich deshalb verteuern. "Aber es gibt keine Liquiditätsprobleme. Wenn bei den Investmentvehikeln aufgeräumt wurde, wird sich der Markt auch wieder entspannen", betonte Heise.

Gefunden auf  Wirtschaftsblatt.at

Die FED hat gestern ihren Zinssatz auf 0 gesenkt, der DJI hat daraufhin den Tag mit +4% beendet. Auf die europäischen Börsen hatte das heute keinen Effekt, DAX und ATX haben jeweils ein halbes Prozent verloren.

Passend zur schlimmsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit ist diese Woche ein 50 Mrd $ Pyramidenspiel geplatzt, veranstaltet von einem gewissen Herrn Madoff, ehemaliger Chef der NASDAQ. Dank seines sehr hohen Ansehens in der Finanzszene haben vor allem Banken, Pensionsfonds und sehr vermögende Leute bei ihm angelegt. Gerüchte, daß das was er macht ein Pyramidenspiel sei, hat es angeblich schon seit Jahren gegeben, seine Tätigkeit als Berater der US Regierung und der US Finanzbehörden hat ihm anscheinend geholfen, unentdeckt zu bleiben.

Das hat sich negativ auf die Kurse der Finanzwerte und damit auf die in meinem Portfolio enthaltene Erste Bank ausgewirkt, die dadurch wieder auf ihren Tiefpunkt zurückgeworfen wurde (tiefster Kurs heute 13,21). Direkt betroffen ist sie angeblich nicht, genaueres über den insgesamt entstandenen Schaden und wer im Club der Geschädigten mit dabei ist, wird man aber erst sagen können, wenn die diversen Verschachtelungen der Fonds und Beteiligungen durchleuchtet sind.


Dez 1973 4.9%
Mai 1975
9% 5 Monate nach Kurslow
Mär 1979 5.6%

Mai 1979
5.6%
Nov 1982
10.8% 3 Monate nach Kurslow
Apr 1988
5.4%

Dez 2000
3.9%
Dez 2002
6.0% 3 Monate nach Kurslow
Okt 2006
4.4%

Mär 2008 4.4%
Nov 2008 6.7%

Die Arbeitslosigkeit erreicht also üblicherweise zwischen 3 Monaten und einem halben Jahr nach dem Kurslow ihren Höhepunkt, scheint aber zumindest für einen Zeitraum von 2 Jahren anzusteigen. Demnach wäre der Tiefpunkt der Aktienkurse erst gegen Ende 2009 erreicht. Schwer vorstellbar, die Kursverluste sind ja jetzt schon die größten der Nachkriegszeit.

Jan 19731026
Dez 1974580-43% / 23 Monate
Mär 197698015 Monate

Apr 19811020
Aug 1982777-24% / 16 Monate
Okt 198210372 Monate

Mai 200111302
Sep 20027701-32% / 16 Monate
Jan 20041060016 Monate

Okt 200714079
Feb 20097063-50% / 16 Monate

Das ist jeweils der DJI am Höchststand vor der Krise, am Tiefpunkt der Krise und wie lange es bis dorthin gedauert hat und schließlich der Zeitpunkt als der Index wieder ungefähr den Stand vor der Krise erreicht hat.

Wie man sieht, kann die aktuelle Sache bereits mehr als mithalten und ob der Tiefpunkt wirklich im November war wird man erst sehen. Auffallend ist  aber auch die verlässliche schnelle Erholung der Kurse.

Der ATX hat übrigens seit September 2007 von 5000 Punkten in 14 Monaten 70% verloren, tiefster Stand bisher 1500 Punkte im November.

Die Zahl der Arbeitslosen in den USA ist in November um eine halbe Million (Rekordanstieg innerhalb eines Monats seit 34 Jahren) und damit auf 6,5% gestiegen. In der 16 Monate dauernden Rezession 1981/82 hat sie fast 11% erreicht, in der Rezession 1973-75  (Ölkrise) erreichte die Arbeitslosigkeit 9%. Die letzten Rezessionen 1990/91 und 2001 waren dagegen eher mild.

Wenn die aktuelle Krise mit den vergangenen vergleichbar ist, sollte sie, wenn man sich die durchschnittliche Dauer ansieht, irgendwannn um die Mitte 2009 zu Ende gehen.

Amerika hat wieder mal einen der Demokraten zum Präsidenten gewählt und bei uns haben sich die Verlierer der letzten Nationalratswahl schließlich untereinander eine neue Regierung ausgemacht.

Die Nachrichten aus der Wirtschaft waren auch dieses Monat sehr schlecht. Island, wo unsere heimischen Banken anscheinend recht stark engagiert waren, ist mehr oder weniger bankrott, die Citigroup musste ein weiteres Hilfspaket in Anspruch nehmen und auch die Autoindustrie der USA hängt in den Seilen und bettelt um ein Rettungspaket. Wir sind jetzt auch offiziell in einer Rezession, wie schwer die wird bzw. wie lange sie dauert ist zur Zeit die umstrittene Frage.

Alle wichtigen Indizes haben neue Lows gesehen, somit ist auch der ATX weiter gefallen und zwar bis auf 1500 Punkte, das sind YTD immerhin fast 67%. Damit dürfte der ATX bei den am stärksten fallenden Börsenindizes der westlichen Welt ganz vorne dabei sein.

Auch mein Portfolio hat im November mit -57% (-108,5k)  einen neuen Tiefstand erreicht, ähnlich wie im Oktober hat dann in der letzten Woche des Monats eine Erholung eingesetzt, es ist jedoch ein Monatsverlust von 14% übrig geblieben. Von meinen Positionen haben OMV 21% verloren, Wienerberger 14% und Voest 13%, mein Portfolio steht YTD nun bei -46% (-88k).

Bei Wienerberger habe ich 500 Stück zugekauft und bei der Erste Bank, die innerhalb einiger Wochen von 40 bis auf 13 gefallen ist, bin ich mit 1000 Stück neu eingestiegen. Der Einstiegszeitpunkt war zugegeben kurzfristig nicht wirklich ideal, zumindest sind diese beiden neuen Positionen zu Monatsende nach der Erholung wieder ungefähr dort wo ich sie gekauft habe.

Die Hoffnung liegt nun in einer Jahresendrally der Kurse (nach oben) im Dezember, zumindest sollten die Tiefststände endlich einmal halten.


Nach den starken Verlusten vom Montag haben sich die Kurse in den letzten vier Oktobertagen ziemlich stark erholt und mein Portfolio hat vom Low weg noch €21k aufgeholt. Trotzdem ist ein Verlust von -4% übrig geblieben, der Oktober war somit nach den verheerenden Verlusten im September das fünfte Verlustmonat in Folge.

Den Börsen ist es noch um einiges schlechter ergangen:
ATX -27,81%
DAX -14,09%
DJI -13,9%

YTD sieht es nun so aus:
Portfolio -37,54%
ATX -55,73%
DAX -38,17%
DJI -29,7%

Meine Porfoliopositionen haben auch dieses Monat stark verloren (Wienerberger -32%, OMV -15%, Voest-13%), nur dank einiger gelungener Trades, vA mit Voest, ist mein Verlust relativ gering ausgefallen. Ich hoffe nun mal auf eine echte Erholung und einen November mit steigenden Kursen.


Nachdem sich letzten Freitag noch Käufer gefunden haben, wodurch sich die Verluste in Grenzen hielten, sind diese heute aus geblieben und der ATX hat schließlich, zwar bei geringem Volumen aber trotzdem, -9,74% verloren. Das ist vorerst neuer historischer Negativrekord seit der Berechnung des ATX.

Leider waren auch Voest (-9,36%) und OMV (-9,09%) voll mit dabei und mein Portfolio hat ein neues Low erreicht.


Portfolio gestern: -83k / -43,57%
Portfolio heute: -92k / -48,43%, das sind -8,6%.

ATX YTD: -62,87%
DAX YTD: -46,87%
DJI YTD: -38,37%


Hoffentlich nicht wegen der schlechten Qualität ihre LCD TVs, ich habe mir nämlich die Tage so ein Teil zugelegt.  

Im Vergleich zu meinem uralten kleinen Grundig Röhrentv ist das Bild wesentlich besser, solange man im richtigen Winkel davor sitzt, dafür ist der Ton viel schlechter, obwohl der Grundig nur einen Lautsprecher hatte. Ich glaube sogar der Sound meines Notebooks ist besser, die wollen wohl auch ein Soundsystem verkaufen . Das Zappen funktioniert etwas träge, ansonsten gibts bisher nichts auszusetzen. Sieht gut aus das Ding. 


Gestern hat es nicht gut ausgesehen, DAX und ATX waren zeitweise mehr als 10% im Minus, Gerüchte über den Bankrott von General Motors haben die Runde gemacht. Voest hat mit 15,28 ein neues Low erreicht, die OMV ist um bis zu 14% auf 17,55 gefallen.

Am späteren Nachmittag hat sich dann alles wieder relativiert, der ATX hat gerade mal 3,53% verloren, Voest und OMV haben als einzige Werte neben Flughafen Wien sogar noch ins Plus gedreht.

Für mich war es also kein so schlechter Tag, die Aussichten sehen trotzdem nicht so besonders gut aus. Mit -83k bin ich nur knapp über dem bisherigen Low (-87k). Nachdem sich die Börsenkurse nach dem Europäischen Rettungspaket ein wenig stabilisiert haben, scheint der Kursverfall nun wieder ungebremst weiter zu gehen.

Nachdem sich nun auch Europa auf ein gemeinsames Bankenhilfspaket einigen konnte, gab es heute eine sehr kräftige Erholung, die sogar die vom 19.9. noch ein wenig übertroffen hat. Besonders erfreulich wars für mich, da die Voest als meine größte Position einer der Top Performer war und um unglaubliche 27,23% zulegen konnte. Nach dem 19.9. gings ja nicht so erfreulich weiter, hoffentlich ist die Erholung diesmal beständiger.

Portfolio gestern: -81k / -42,44%
Portfolio heute: -63k / -33,12%

ATX YTD: -49,97%

Abartige Kursgewinne weltweit:

ATX +12,77%

DAX +11,40%

DJI: +11,08%


Die Wiener Börse hat heute erst mittags eröffnet um den Markt zu beruhigen. Die Aktion war ziemlich umstritten und hat im Endeffekt nicht viel gebracht, der ATX schließt bei -7,37%.

Zur Zeit herscht generell Weltuntergangsstimmung an den Börsen mit massiven Verlusten weltweit. Ich habe wie angekündigt Voest bei Kursen unter 20 nachgekauft und das hat sich vorerst bezahlt gemacht, da die Voest als einer der wenigen Titel in den letzten Tagen zulegen konnte (heute z.B. +13,58% auf 18,40).

Durch den Zukauf steht mein Portfolio YTD nun bei -42,44% und somit wieder vor ATX (-55,64%) und DAX (-43,67%), die unter dem extremen Verfall der Finanztitel gelitten haben.


Nach einem sehr interessanten Monat mit diversen Crashes, Rebounds, Bailouts und Bankenzusammenbrüchen steht mein Portfolio YTD nun bei  -66k / -42,27%, nur knapp über dem bisherigen Tiefstand von -69k / -44%.


OMV hat dieses Monat 32% verloren, Voest fast 40%, nur Wienerberger verzeichneten ein kleines Plus mit 5,45%. Der Abstand zum ATX, der YTD derzeit -38,67% verliert, hat sich wieder ein wenig verringert da in letzter Zeit auch Bankenwerte massiv verloren haben.

Bei der Voest will ich bei Kursen unter 20 noch ein wenig nachkaufen. Heute (30.9.) ist sie knapp nach der Eröffnung auf 18,81 gefallen, um dann sehr schnell bis zu unglaubliche 20% intraday  anzusteigen, was nach den sehr schlechten Vorgaben zumindest für mich völlig überraschend kam. Eilig habe ich es nicht mit dem Nachkauf und werde auf jeden Fall auf Kurse unter 20 bzw. neue Lows warten. Sollten diese nicht mehr kommen, habe ich auch alles andere als ein Problem damit.


KaufdatumTitelAnzahlKaufkursLetzter KursVerkaufsdatumPerformance
20.12.2007Voest100047,7749,453,38%1.614,77
21.11.2007OMV100048,9050,3519.12.20072,75%1.343,89
30.11.2007OMV100048,8650,3519.12.20072,83%1.383,87
30.01.2007OMV150040,7749,6919.11.200723,37%14.289,86
25.09.2007Immofinanz20009,006,4019.11.2007-26,44%-4.759,83
25.10.2007Immofinanz10007,806,4019.11.2007-18,30%-1.427,42
8.11.2007Meinl European Land10007,808,3719.11.20076,89%537,10
19.11.2007Wienerberger100037,7135,9219.11.2007-5,08%-1.915,80
24.10.2007Wienerberger100045,0037,9015.11.2007-16,06%-7.227,30
6.09.2007Meinl European Land100011,377,5908.11.2007-33,63%-3.823,61
21.06.2005Update20003,074,4023.10.200712,58%978,00
8.10.2007OMV50048,7049,8217.10.20071,91%464,20
26.09.2007OMV50048,7049,834.10.20071,93%469,20
27.08.2007Meinl European Land100012,9311,4529.08.2007-11,89%-1.538,99
17.08.2007Voest100053,6653,8220.08.2007-0,13%-70,84
13.08.2007Voest100054,0055,5013.08.20072,36%1.274,59
6.08.2007IKB200012,8014,009.08.20078,57%2.194,90


Anfangswert:147.353,94
Letzter Wert:151.140,53
Performance:3.786,592,57%
Performance ATX:1,10%
Performance DAX:22,3%
Performance DJI:???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

KaufdatumTitelAnzahlKaufkursLetzter KursVerkaufsdatumPerformance
21.06.2005Update20003,073,909,28%660,00
21.12.2005Raiffeisen Int.100053,00109,3022.12.200697,16%53.865,85
08.08.2005Synaxon20008,894,9501.12.2006-36,68%-5.988,40
30.10.2006Bet and Win100014,3315,9731.10.200611,02%1.579,40
20.10.2006Bet and Win100015,3216,3524.10.20066,31%966,66
02.10.2006Bet and Win100016,3917,0117.10.20063,38%553,20
19.09.2006Bet and Win100020,8521,7528.09.20063,91%814,80
29.06.2006Bet and Win100052,2228,0014.08.2006-46,69%-24.380,44


Anfangswert:131.098,89
Letzter Wert:159.169,96
Performance:28.071,0721,41%
Performance ATX:21,72%
Performance DAX:22,0%
Performance DOW:???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

KaufdatumTitelAnzahlKaufkursLetzter KursVerkaufsdatumPerformance
21.12.2005Raiffeisen Int.100053,0055,554,61%2.441,82
08.08.2005Synaxon20008,898,20-8,19%-1.455,30
21.06.2005Update20003,073,5715,84%972,37
03.11.2004Bet and Win100010,7881,8516.12.2005479,23%67.564,25
20.08.2004Telekom100011,5017,0024.08.200522,95%3.196,00
23.10.2003EVN15036,8955,0316.03.200523,32%1.590,73


Anfangswert:50.354,72
Letzter Wert:124.664,59
Performance:74.309,87147,57%
Performance ATX:50,82%
Performance DAX:27,1%
Performance DOW:???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

1.06.2010Voestalpine AG Veröffentlichung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2009/10
01.06.2010Telekom
Ex-Tag Dividende
01.06.2010 OMV AG
Dividenden-Zahltag
02.06.2010 A-TEC Industries AG Ex-Dividende
04.06.2010 A-TEC Industries AG Zahltag Dividende
7.07.2010Voestalpine AG Hauptversammlung
12.07.2010 Voestalpine AG Ex-Dividenden-Tag
19.07.2010 Voestalpine AG Dividenden-Zahltag
20.07.2010 OMV AG
Trading Statement Q2 2010
20.07.2010
Update Software AG
Ad-hoc Meldung Ergebnis 2. Quartal 2010
30.07.2010
Erste Group Bank AG
Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2010
04.08.2010 OMV AG
Ergebnis Jänner - Juni und Q2 2010, Veröffentlichung: 7.30Uhr
10.08.2010 A-TEC Industries AG Veröffentlichung Ergebnis 1. Halbjahr 2010
17.08.2010 Wienerberger AG Halbjahresabschluss 2010
19.10.2010
Update Software AG
Ad-hoc Meldung Ergebnis 3. Quartal 2010
21.10.2010 OMV AG
Trading Statement Q3 2010, Veröffentlichung: 8.00 Uhr
30.10.2010
Erste Group Bank AG Ergebnisse zum 3. Quartal 2010
02.11.2010 A-TEC Industries AG Veröffentlichung Ergebnis Q1-Q3 2010
03.11.2010 Wienerberger AG Ergebnisse zum 3. Quartal 2010
10.11.2010 OMV AG
Ergebnis Jänner - September und Q3 2010, Veröffentlichung: 7.30 Uhr

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
03.11.2004 Bwin 1000 10,78 14,12 30,78% 3.318,45
20.08.2004 Telekom Austria 1000 11,50 13,95 21,10% 2.427,00
23.10.2003 EVN 150 36,89 45,00 13,94% 834,37
30.07.2002 VA Tech 250 21,50 50,00 12.08.2004 95,25% 6.085,00
24.09.2001 VA Tech 150 28,90 50,00 12.08.2004 94,07% 3.646,00
05.07.2001 VA Tech 100 36,70 50,00 12.08.2004 94,05% 2.426,50
12.09.2000 VA Tech 53 55,40 50,00 12.08.2004 94,45% 1.280,17
30.05.2000 VA Tech 47 64,79 50,00 12.08.2004 94,52% 1.133,83


Anfangswert: 21.385,46
Letzter Wert: 42.536,78
Performance: 21.151,32 98,91%
Performance ATX: 57,36%
Performance DAX: 7,3%
Performance DJI: ???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
30.07.2002 VA Tech 250 21,50 25,61 65,46% 2.527,50
24.09.2001 VA Tech 150 28,90 25,61 64,27% 1.516,50
05.07.2001 VA Tech 100 36,70 25,61 64,43% 1.011,00
12.09.2000 VA Tech 53 55,40 25,61 65,38% 535,83
30.05.2000 VA Tech 47 64,79 25,61 65,60% 475,17
23.10.2003 EVN 150 36,89 40,00 8,18% 452,50


Anfangswert: 14.866,96
Letzter Wert: 21.385,46
Performance: 6.518,50 43,85%
Performance ATX: 34,36%
Performance DAX: 37,1%
Performance DJI: ???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
30.07.2002 VA Tech 250 21,50 15,50 -28,17% -1.514,00
24.09.2001 VA Tech 150 28,90 15,50 -35,91% -1.322,25
05.07.2001 VA Tech 100 36,70 15,50 -35,97% -881,50
12.09.2000 VA Tech 53 55,40 15,50 -36,31% -467,21
30.05.2000 VA Tech 47 64,79 15,50 -36,38% -414,29


Anfangswert: 13.932,71
Letzter Wert: 9.333,46
Performance: -4.599,25 -33,01%
Performance ATX: 0,85%
Performance DAX: -43,9%
Performance DJI: ???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
24.09.2001 VA Tech 150 28,90 24,69 -15,07% -653,30
05.07.2001 VA Tech 100 36,70 24,69 -33,23% -1.219,39
12.09.2000 VA Tech 53 55,40 24,69 -23,12% -386,90
30.05.2000 VA Tech 47 64,79 24,69 -23,16% -343,10
26.01.2001 Bauholding 112 29,78 30,41 10.08.2001 4,78% 159,59
08.02.2000 Boehler-Uddeholm 71 41,15 44,74 04.07.2001 36,63% 928,35


Anfangswert: 10.072,46
Letzter Wert: 8.557,71
Performance: -1.514,75 -15,04%
Performance ATX: 6,25%
Performance DAX: -19,8%
Performance DJI: ???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
12.09.2000 VA Tech 53 55,40 31,99 -43,00% -1.262,53
30.05.2000 VA Tech 47 64,79 31,99 -51,34% -1.563,40
08.02.2000 Boehler-Uddeholm 71 41,15 34,50 -13,26% -387,41
20.10.1999 Bauholding 165 30,80 36,00 28.01.2000 -4,42% -271,26


Anfangswert: 9.174,24
Letzter Wert: 5.689,64
Performance: -3.484,60 -37,98%
Performance ATX: -10,40%
Performance DAX: -7,5%
Performance DJI: ???

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Kaufdatum Titel Anzahl Kaufkurs Letzter Kurs Verkaufsdatum Performance
20.10.1999 Bauholding 165 30,80 37,50 20,90% 1.061,90


Anfangswert: 5.082,00
Letzter Wert: 6.143,90
Performance: 1.061,90 20,90%
Performance ATX: 6,87%
Performance DAX: 39,1%
Performance DJI: 25,22%

Die Performance beinhaltet alle Spesen, Dividenden, Steuern, etc.

Subscribe Page:  1 2 3